Inspiration

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Hey lovely,

eigentlich wollte ich heute einen ganz anderen Blogpost schreiben. Nach 2 Stunden Arbeit mit Fotos schießen, kreativ sein, nähen etc. musste ich dann aber mit Erschrecken feststellen, dass sowohl meine Kamera, als auch meine Speicherkarte kaputt sind und alle meine Fotos und somit meine Arbeit umsonst war. Ich werde in den nächsten Tagen aber nochmal neue Fotos für euch machen und dazu dann endlich den geplanten Post schreiben.

Es bringt ja bekanntlich leider nichts, sich aufzuregen und sich zu ärgern, also schreibe ich über etwas anderes. Da wären wir auch schon beim Thema: sich durch (fast) nichts aus der Ruhe bringen lassen, sich auch mal was trauen.

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credit: Chicfetti

Leichter gesagt, als getan. Denn unser Leben ist gefühlt irgendwie zumindest ein kleines bisschen vorherbestimmt. Es handelt sich nichtmal um eine festgelegte Reihenfolge. Bei jedem ist sie anders, aber vom Prinzip her bleibt es oft das gleiche. Mein Leben hingegen ist, soweit ich es mit meinen 25 Jahren bereits geschafft habe, immer ein wenig chaotisch verlaufen. Mein erstes Studium hab ich abgebrochen, mein zweites schaffe ich nicht in Regelstudienzeit, weil ich für knapp ein halbes Jahr im Ausland war und was ich „später“ (dieses später ist näher dran, als mir lieb ist) mal mit meinem Leben anfangen möchte, ist mir (noch) nicht ganz klar. Ich persönlich brauche Vorbilder, die mich mit ihrem Lebensweg inspirieren. Für mich sind das die Menschen, die ihr Leben anders gestalten wollen. Eine andere Art von Machern, als diejenigen, die ihr Leben geregelt auf die Kette kriegen, sozusagen.

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credit: From up North
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credit: design-elements-blog.com

Macher sind für mich Menschen, zu denen ich aufsehe, weil ich genauso sein und werden möchte. Macher sind für mich Menschen, die ihr Leben in die Hand nehmen, egal auf welche Art und Weise. Die nicht warten, bis mal jemand kommt, der sie an die Hand nimmt. Die nicht den Moment abwarten, in dem es vielleicht mal passt. Die ihren Traum leben, nicht auf andere hören, die leider viel zu oft sagen „Du schaffst das nicht“. Die ihre Zelte auch mal abbrechen können und woanders einen Neuanfang wagen. Die viele Dinge, viele Kleinigkeiten nicht an sich heranlassen. Die ihr Leben genau so leben, wie sie es für richtig halten und nicht jemand anderes. Die, die einfach machen.

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credit: theberry.com

Solche Menschen sind für mich eine große Inspiration. Viel zu oft habe ich im Alltag gedacht „Das nervt mich doch jetzt schon wieder.“ und habe mich davon viel zu oft aus der Ruhe bringen lassen. Einfach mal loslassen. Loslassen von Menschen, die dich doch nur runterziehen und sich auf die konzentrieren, die es nicht tun, loslassen von negativen Gedanken und sich lieber auf die positiven konzentrieren, loslassen von „was wäre wenn?“ Momenten, die du eh nicht vorherbestimmen kannst. Einfach mal das tun, was du für richtig hältst. Eine Meinung darf und kann jeder haben. Nur liegt es in deinem Ermessen, ob du sie für wichtig hältst oder nicht, ob du dich davon beeinflussen lässt, oder trotzdem deinen eigenen Weg gehst. Klischee-mäßig glaube ich ganz fest daran: wenn man etwas wirklich will, fest daran glaubt und hart dafür arbeitet, dann klappt es auch.

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credit: etsy.com

 

Wir sollten also viel öfter von „Wünsch dir was“ auf „Mach doch mal“ umswitchen. Und einfach mal machen.

Alles Liebe,

eure Sarah

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credit: laurenconrad.com


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