The Place to Eat in London

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Wenn man in eine neue Stadt reist, ein neues Land kennenlernt, bleibt immer die Frage offen: Wo gehen wir essen? Für den einen ist das kein großes Thema, für mich ist Essen gehen auf Reisen immer eine schöne Sache, mit der ich mich genauso gerne auseinandersetze, wie mit der Wahl meiner Sightseeingspots.
Dabei versuche ich mich an landestypischen Gerichten aber auch an internationalen Einflüssen, die das Land übernommen hat.
In London habe ich schnell festgestellt, dass Restaurantketten nicht gleich bedeuten, dass die Qualität darunter leidet. Ganz im Gegenteil, sie sind dort eine günstige und tolle Alternative, essen zu gehen, ohne eben viel auszugeben und eine lieblose Mahlzeit vor sich zu haben.
Ich habe über einen Monat in London gelebt und die ein oder andere Location für euch aufgeschrieben, damit ihr schonmal ein paar Tipps und Ideen für eure nächste Reise in diese tolle Metropole habt.

Breakfast:

Dishoom/Bombay Café. Wie der Name schon sagt, ist das Dishoom ein Café aus Mumbai, in dem man sowohl frühstücken, als auch lunchen oder zu Abend essen kann. Wir haben uns fürs Frühstück entschieden, da zur Dinnerzeit gefühlt ganz London vor der Tür steht, um noch einen Platz zu ergattern. Für das Frühstück haben wir direkt einen Platz bekommen und es hat sich gelohnt. Es gibt eine tolle Auswahl an süßen und herben Speisen, wie zum Beispiel Granola mit Obst und Joghurt, bottomless Porridge, aber auch Toast mit Rührei und Chili oder Naan Rolls. Dazu gibt es frisch gepressten Orangensaft, Kaffeespezialitäten oder einen Lassi – eben typisch Indisch. Das Dishoom ist in Carnaby, Covent Garden, King’s Cross und Shoreditch vertreten.

Breakfast Club. Amerikanisch angehaucht und für jeden etwas dabei. Ich hatte die Pancakes die super fluffig waren und mich für den Vormittag satt gemacht haben. Auch hier bekommt ihr frisch gepressten Orangensaft, sowie Cappuccino, Flat White, Kaffee, Latte Macchiato und co. Ein bisschen Zeit müsst ihr aber mitbringen, der Breakfast Club ist sehr beliebt. Wir hatten aber innerhalb von 15 Minuten einen schönen, gemütlichen Platz. Zu finden ist der Breakfast Club in folgenden Stadtteilen Londons: Angel, Battersea, Brighton, Canary Wharf, Croydon, Hackney, Hoxton, Soho, Shoreditch und an der London Bridge.

Curious Yellow Kafe. Ein süßes kleines Café in Shoreditch, in dem man Avocado Toast mit pochiertem Ei, aber auch Backwaren für einen tollen Preis bekommt.

Lunch:

Pizza Union. Pizza Union findet ihr in Shoreditch – ihr merkt schon, mein Lieblingsstadtteil in London. Jedenfalls ist Pizza Union der perfekte Lunch Spot. Für eine Pizza und ein Getränk eurer Wahl bleibt ihr definitiv unter 10 Pfund. Die Pizza ist aus einem dünnen Teig und genau richtig belegt, sodass ihr abends noch Platz für Dinner habt.

Street Food. Wenn ihr für ein Wochenende bleibt und wenig Zeit habt, viel auszuprobieren, kann ich euch empfehlen, auf einem der zahlreichen Street Food Markets zu lunchen. Da gibt es zum Beispiel den Camden Lock Street Food Market oder den Borough Market. Ich würde behaupten, dort ist für jeden was dabei und das schöne ist: Man könnte meinen, jede Nationalität ist vertreten. Und das Gute ist, jeder kann etwas anderes essen und man muss sich nicht auf eine Richtung einigen.

Dinner:

Honest Burger. Come on, natürlich dürfen Burger in der Liste nicht fehlen. Klein aber fein beschreibt die Kulisse und das Essen perfekt. In gemütlicher Atmosphäre habt ihr eine nicht allzu große Auswahl, was ich persönlich aber als Pluspunkt sehe. Wenn ich eine Karte mit 100 verschiedenen Gerichten vor mir habe, fällt es mir oft schwer, mich zwischen all den tollen Dingen zu entscheiden. Deshalb sind mir Restaurants, die ihre Auswahl klein halten, tausend mal lieber. Ich hatte das Weekly Special, und zwar den Avocado Burger mit hausgemachten Rosmarin Kartoffeln – delicious!

Fifteen. Wenn ihr mal richtig fancy essen wollt, ist das Fifteen von Jamie Oliver genau die richtige Adresse. Schaut am Besten aber vorher einmal auf die Karte, denn nicht immer findet man dort etwas. Das Konzept ist einfach, man bestellt sich mehrere Gerichte und teilt sie sich, so gibt man nicht zu viel aus, hat aber eine Menge probiert und gegessen. Ich habe Damals für 4 geteilte Gerichte, einen Nachtisch und zwei Getränken 25 Pfund bezahlt – für London definitiv im Rahmen. Jamie Oliver hat in London noch das Jamie’s Italian, dort reserviert ihr am Besten. Einen Besuch sind beide Restaurants definitiv wert!

DF Mexico. Mexikanisch, Burritos, Tacos, Burger, Margaritas. Olé! Bester Mexikaner, bei dem ich bisher war. Ebenfalls eine Restaurantkette, super schön eingerichtet und Drinks so viel ihr wollt.

Also Freunde, lasst es euch schmecken und falls ihr noch andere tolle Tipps habt, lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Alles Liebe,
Sarah



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