Why planning is a waste of time (sometimes)

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Casey Neistat sagte einst: „The most dangerous thing in life is to play it safe.“ Und er hat recht.

Ich bin eigentlich ein riesen Fan von Plänen. Ich mag es, Vorbereitungen zu treffen. Ich wusste auch immer gerne, welchen Schritt ich als nächstes mache. Wohin meine Reise als nächstes geht. Was die Zukunft für mich bereit hält. Dachte ich.

Doch irgendwann musste ich feststellen, dass planen sinnlos ist. Dass man nicht planen kann. Einen Plan für das Leben gibt es nicht. Denn Pläne platzen. Du kannst dir nie sicher sein, was als nächstes passiert.

Ein Beispiel: Für eine Reise habe ich eine Airbnb Unterkunft gebucht. Mein Plan war es, dort schnell die Sachen abzustellen und die Stadt zu erkunden. Tja, der Plan ist nicht so ganz aufgegangen. Statt mich sofort ins Getümmel zu stürzen und meine Reise zu genießen, saß ich in einem dreckigen Apartment fest, habe mit Airbnb telefoniert und versucht, mich um eine andere Unterkunft zu kümmern. Plan gescheitert.

Wenn ich eins gelernt habe, dann ist es, keine Pläne mehr zu machen. Und wenn du welche hast, verlass dich nicht auf sie. Und das ist gar nicht negativ oder verbittert gemeint. Ganz im Gegenteil. Das Leben ist nicht planbar. Wichtig ist, wie man damit umgeht. Mit Rückschlägen, mit Niederlagen. Die Antwort müsste jetzt lauten: Einfach nicht mehr planen. Wenn das mal so einfach wäre, oder? Ein paar Dinge müssen natürlich geplant werden. Man muss einfach eine gute Balance finden. Bei Reisen zum Beispiel. Natürlich muss man festlegen, wann man fährt. Flüge müssen gegebenenfalls auch gebucht werden. Aber alles andere lässt sich auch spontan buchen. Damit bin ich bisher super zurecht gekommen. Nur so eine Idee.

Aber was ist mit den Plänen, die man fest einplant? Von denen man fest glaubt, dass sie so bleiben wie sie sind? Und die dann doch nicht funktionieren? Auch hier kann ich einfach sagen: Gelassen bleiben, aufstehen, weitermachen. Niemandem, besonders nicht dir, bringt es etwas, wenn du wütend wirst, traurig, dich ärgerst. Gönn dir einen Moment, in dem du enttäuscht bist und dann mach weiter. Etwas anderes bleibt dir sowieso nicht übrig. Das Leben ist einfach viel zu kurz, um sich über alles, was schief geht zu ärgern. Meine Lebenseinstellung ist, dass alles aus einem Grund passiert – damit etwas besseres daraus entstehen kann. Jeder geplatzte Plan ergibt wieder die Chance, etwas Neues zu beginnen – nutze sie!

Nur so ein Gedanke, den ich mit euch teilen wollte. Das Wort zum Wochenende sozusagen.

Alles Liebe,

 



2 thoughts on “Why planning is a waste of time (sometimes)”

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